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420/7 - Jointbox (5x CBD Joints)

5 vorgerollte CBD Joints. Für jeden Pflanzt du einen Baum.

 

Bereits vor 12.000 Jahren nutzten Menschen in China und Persien den Rohstoff Hanf: Aus den Fasern stellte man Textilien und Papier her. Sogar die erste Bibel von Gutenberg wurde 1455 auf Hanf gedruckt. Auch Segel und Tauwerk großer Schiffe waren aus Hanf und die erste Levi’s Jeans von 1870 war eine Hanfhose. Doch mit der Industrialisierung wurde Hanf allmählich verdrängt: Neue Maschinen halfen bei der Baumwollverarbeitung. Und durch den Fortschritt der Pharmaindustrie verlor Cannabis seine medizinische Bedeutung. Nach dem Zweiten Weltkrieg verbot man den Anbau von Hanf gänzlich. Hanf ist eine sehr nachhaltige Pflanze die durch die Kriminalisierung von korrupten Politikern verdrängt worden ist. Wie nachhaltig Hanf ist, wollen wir euch an zwei Beispielen von vielen zeigen:

Hanf vs Baumwolle

Im Gegensatz zu Baumwolle lässt sich Hanf im Vergleich umweltfreundlicher anbauen: er wächst gut in moderatem Klima, etwa in Nordostchina, wo genügend Regen fällt und deshalb keine künstliche Bewässerung notwendig ist. Hanf braucht außerdem wenig Pflege und keine oder nur sehr wenige Pestizide. Auch die Fasererträge liegen höher als bei Baumwolle. Hinzu kommt, dass die Faser auch bei übergeordneten Umweltzielen besser abschneidet. Hanf nimmt pro Hektar die doppelte Menge an CO2 auf als Baumwolle, hat insgesamt einen sehr geringen CO2-Fußabdruck, und liefert neben den Fasern noch hochwertige Fettsäuren und Proteine für den Lebensmittelbereich sowie Pharmazeutika.

Hanf vs Bäume

1 Hektar Hanf kann über einen Zeitraum von 20 Jahren so viel Papier produzieren wie 4 bis 10 Hektar an Bäumen!

Die Zellulosekonzentration von Hanf ist um ein Vielfaches höher als beim Holz.
Um den 30 prozentigen Zellulosegehalt von Bäumen zu nutzen müssen giftige Chemikalien eingesetzt werden, die dafür sorgen das die übrigen nicht für Papier nutzbaren 70% des Baumes entfernt werden. Hanf beinhaltet bis zu 85% Zellulose.
Hanfpapier ist haltbarer als Holzpapier. Hanfpapier vergilbt, reißt oder verschlechtert sich nicht in dem Maße wie Holzpapier.


Eine stärke Nutzung von Hanfpapier kann dazu beitragen das Wälder besser geschützt werden können und eine höhere Artenvielfalt ist möglich. Bäume benötigen 20 bis 80 Jahre Zeit zum Wachsen während Hanf nur 4 Monate Wachstumszeit bis zur Ernte benötigt. Hanf kann sowohl die Atmosphäre als auch die Umwelt reinigen. Die globale Erwärmung ist das Ergebnis von hohem Kohlendioxid- oder CO2-Gehalt. Hanf verbraucht und bindet viermal so viel CO2 wie Bäume.


Wir wollen euch zeigen und aufmerksam machen, wie Nachhaltig Hanf sein kann und haben uns entschlossen eine Kooperation mit der Firma Baumkrone einzugehen, welche für jedes Bier einen Baum anpflanzt. Das gleiche haben wir auf unsere Produkte übertragen und somit pflanzen wir pro Joint einen Baum und pro Gramm jeweils einen Baum.

Wir wollen euch mit dieser Zusammenarbeit die Nachhaltigkeit der Hanfpflanze näherbringen und gleichzeitig einen Beitrag zur Bekämpfung der Klimakrise leisten!

Zusammen konnten wir bereits über 4200 Bäume anpflanzen!

 

Wir aktualisieren die Zahlen alle zwei Wochen und unser Fortschritt ist transparent einsehbar unter: drinkfortheplanet.com/schweiz

Ihr findet alle Infos, wie die Bäume gepflanzt angepflanzt werden und alle weiteren Infos unter: drinkfortheplanet.com

420/7 - Jointbox (5x CBD Joints)

Artikelnummer: 11113772
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    • spätes 18. Jh.
      Im späten 18 Jahrhundert war die Verwendung von Cannabis noch nicht so kontrovers wie heutzutage. Tatsächlich war Cannabis in vielen Kulturen auf der ganzen Welt weit verbreitet und wurde für verschiedene medizinische und rituelle Zwecke genutzt. In der westlichen Welt wurde Cannabis auch für seine Faser und sein Öl geschätzt. In den Vereinigten Staaten wurden Hanfplantagen zur Herstellung von Papier, Kleidung und Seilen angebaut. In Europa wurde Cannabis als Schmerzmittel und zur Behandlung von Krämpfen und Schlaflosigkeit eingesetzt. Cannabis wurde auch von Künstlern, Schriftstellern und Musikern genutzt, um ihre Kreativität und Inspiration zu fördern. Die Schriften von William Shakespeare, Charles Baudelaire und Louis Armstrong deuten darauf hin, dass sie Cannabis verwendet haben, um ihre Arbeit zu unterstützen. In einigen Kulturen wurde Cannabis als heilig betrachtet und in religiösen Zeremonien verwendet. In Indien wurde es als "Gottesgabe" angesehen und im Hinduismus und Buddhismus als spirituelles Werkzeug verwendet. Es ist interessant zu sehen, wie sich die Wahrnehmung von Cannabis im Laufe der Zeit verändert hat. Obwohl es in der Vergangenheit als nützliches und vielseitiges Kraut angesehen wurde, wird es heute oft als illegale Droge betrachtet. Trotzdem gibt es heute noch Menschen, die Cannabis für medizinische und spirituelle Zwecke nutzen und sich für die Legalisierung und Entkriminalisierung einsetzen.
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      Anfang der 2000er Jahre begann Cannabis eine wichtige Rolle in der Popkultur zu spielen. Insbesondere in den USA entwickelte sich eine starke Bewegung zur Legalisierung von medizinischem Marihuana. Dies führte zu einer verstärkten öffentlichen Debatte über die Vorteile und Risiken von Cannabis. Gleichzeitig entwickelte sich eine neue Cannabis-Industrie mit einer breiten Palette von Produkten, die von essbaren Leckereien bis hin zu Ölen und Tinkturen reichten. Diese Produkte waren nicht nur auf den medizinischen Markt beschränkt, sondern wurden auch von Freizeitnutzern genutzt, die nach einer alternativen Methode zur Entspannung suchten. Doch diese Entwicklung war nicht unumstritten. Kritiker warnten vor den potenziellen Risiken von Cannabis und der Gefahr einer stärkeren Abhängigkeit und dem Missbrauch. Gleichzeitig wurde auch die Frage der Legalität und der Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten diskutiert. In den folgenden Jahren wurde Cannabis zu einem wichtigen Thema in der öffentlichen Debatte über Drogenpolitik und Gesundheitsfragen. Die Entwicklungen in der Cannabis-Industrie und der öffentlichen Meinungsbildung haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass viele Länder begonnen haben, ihre Gesetze in Bezug auf Cannabis zu überdenken und zu ändern.
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    • Gutes Cannabis erkennen
      Wenn du Cannabisblüten kaufen möchtest, solltest du ein paar Dinge beachten, um sicherzustellen, dass du ein gutes und legales Produkt bekommst: Aussehen: Gute Cannabisblüten sollten grün sein und eine ordentliche Trichombeschichtung haben. Trichome sind die kleinen kristallartigen Strukturen auf der Oberfläche der Blüten, die THC und andere Cannabinoide enthalten. Eine gute Trichombeschichtung ist ein Zeichen für Qualität. Geruch: Gutes Cannabis sollte einen angenehmen Geruch haben. Wenn das Cannabis muffig oder nach Schimmel riecht, ist es möglicherweise von minderer Qualität oder sogar kontaminiert. Textur: Hochwertiges Cannabis sollte klebrig und harzig sein, nicht trocken und bröckelig. Wenn das Cannabis zu trocken ist, kann es an Qualität verlieren. Labortests: Gute Verkäufer von Cannabisblüten führen in der Regel Tests durch, um sicherzustellen, dass ihre Produkte sicher und wirksam sind. Durch die Überprüfung stellen wir sicher, dass das Cannabis frei von Verunreinigungen wie Pestiziden, Schwermetallen und anderen Toxinen ist. Wir führen diese Schritte auch für unsere CBD-Blüten durch und entscheiden, welche Produkte wir in unser Sortiment aufnehmen.
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